CattleEye gab heute bekannt, dass es britischen Arla-Milchlieferanten ab diesem Monat möglich ist, Daten zur Lahmheitsbewertung von CattleEye als Alternative zu den vierteljährlichen, von Tierärzten erstellten ROMS-Bewertungen einzureichen. Dies folgt auf einen Genehmigungsprozess, der von Beratern im Auftrag des globalen Milchverarbeitungsunternehmens durchgeführt wurde. Dabei wurden die CattleEye-Daten einer Reihe von britischen Milchviehbetrieben mit den von Tierärzten erstellten britischen AHDB-ROMS-Bewertungen verglichen. Die Berater bestätigten, dass die Technologie die Kriterien ausreichend erfüllt, um den Anforderungen der an den Programmen teilnehmenden britischen Betriebe gerecht zu werden.
Arla unterstützt den Einsatz von Agrartechnologie zur Umsetzung einer präzisen Tierhaltung, sofern diese genau ist und den Arla-Mitgliedsbetrieben einen Mehrwert bietet. Das Unternehmen erkennt an, dass automatisierte Geräte bei der Erkennung und Überwachung von Lahmheiten gegenüber herkömmlichen „manuellen“ Ansätzen zahlreiche Vorteile bieten können, darunter häufigere Untersuchungen sowie potenziell eine höhere Konsistenz und/oder Sensitivität.
Diese Ankündigung ist ein weiteres Beispiel dafür, dass externe Gruppen wie akademische Einrichtungen und internationale Milchverarbeiter Studien durchgeführt haben, die die Wirksamkeit der CattleEye-Technologie bei der Überwachung von Kühen belegt haben.